Maria Brünnlein in Wemding

Kurz gesagt: Sie entstand über einer Quelle, dem Schillerbrünnl. Die heilkräftige Quelle ist heute im Brunnenaltar gefasst.
Die Wallfahrtskirche Maria Brünnlein zum Trost bei Wemding ist die bekannteste Wallfahrtskirche im Bistum Eichstätt. Sie liegt am Rand des Geoparks Ries und ist das Ziel des Wallfahrerwegs.
Geschichte
Die Geschichte beginnt 1684, als ein Mann aus Wemding ein Marienbild aus Rom mitbrachte. Über einer Quelle, dem Schillerbrünnl, entstand zunächst eine Kapelle, später die heutige Rokokokirche. 1998 erhob Papst Johannes Paul II. sie zur Basilica minor.
Die Quelle
Mittelpunkt für viele Wallfahrer ist der Brunnenaltar, in dem die als heilkräftig geltende Quelle gefasst ist. Dazu kommt das Gnadenbild aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirche ist vom Rokoko geprägt und auch ohne religiösen Anlass einen Besuch wert.
Pilgern nach Wemding
Zu Fuß erreichen Sie die Basilika über den Wallfahrerweg aus dem Altmühltal. Wer nicht die ganze Strecke gehen möchte, nimmt nur den letzten Abschnitt. Viele Gruppen aus der Region kommen als Fußwallfahrt, informieren Sie sich vor Ort über Gottesdienste und Wallfahrtstage.
Häufige Fragen
Warum heißt die Kirche Maria Brünnlein?
Sie entstand über einer Quelle, dem Schillerbrünnl. Die heilkräftige Quelle ist heute im Brunnenaltar gefasst.