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Die Pilgerwege
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Fotos machen beim Pilgern

Von Johannes Huber, in Tipps & Empfehlungen, aktualisiert am

Comicbild einer großen Kamera vor blauem Strahlenhintergrund

Kurz gesagt: Ja, für die meisten Pilger reicht es. Eine Kamera lohnt sich nur, wenn Sie gerne fotografieren und das Zusatzgewicht tragen möchten.

Viele schöne Erinnerungen an die Pilgerreise lassen sich in unseren Gedanken festhalten. Allerdings werden wir alle älter und die Erinnerungen verblassen langsam. Leider. Deshalb empfiehlt es sich Fotos zu schießen und von sich Fotos machen zu lassen von anderen Pilgern.

Machen Sie Fotos von den Orten und Momenten die Ihnen gut gefallen. Dies ist auch eine wunderbare Erinnerung die Sie mit Ihren Freunden und Familie teilen können. Erstellen Sie vielleicht ein kleines Fotoalbum daraus, welches Sie vielleicht mal Ihren Enkeln zeigen können. Auf dem Pilgerweg entdecken Sie viele schöne Bauwerke in den Städten, wundervolle Landschaften und tolle Augenblicke die Sie nicht vergessen sollten.

Um die Erinnerungen auf Fotos, beziehungsweise Bildern festzuhalten, empfiehlt es sich von folgenden Dingen schöne Fotos zu schießen:

  • Kathedrale von Santiago de Compostela

  • Die Unterkünfte

  • Von Pilgerherbergen

  • Landschaften

  • Wegweisern

  • schöne alte Städte

  • kleine Cafés am Straßenrand

  • und weitere Augenblicke die Sie festhalten möchten

Akku, Speicher und Respekt

Das Smartphone reicht für die meisten Pilger, und eine kleine Powerbank hält es bei langen Tagen am Leben. Sichern Sie Bilder unterwegs in der Cloud, sobald die Herberge WLAN hat, denn ein Verlust des Handys kostet sonst alle Erinnerungen. Fragen Sie andere Pilger, bevor Sie sie fotografieren, und lassen Sie in Kirchen und Schlafsälen die Kamera lieber stecken.

Häufige Fragen

Reicht das Handy für Fotos auf dem Pilgerweg?

Ja, für die meisten Pilger reicht es. Eine Kamera lohnt sich nur, wenn Sie gerne fotografieren und das Zusatzgewicht tragen möchten.