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Die Pilgerwege
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Stirnlampe beim Pilgern

Von Johannes Huber, in Tipps & Empfehlungen, aktualisiert am

Comic-Pilger mit Stirnlampe geht nachts unter Sternen über einen Hügel

Kurz gesagt: Empfehlenswert ist sie vor allem im Herbst und Winter und für alle, die vor Sonnenaufgang losgehen. Im Hochsommer reicht oft auch das Handylicht, die Lampe lässt aber beide Hände frei.

Die Distanz beim Pilgern wird oft unterschätzt. Wenn man eine Unterkunft gebucht hat und man die Kilometer unterschätzt die zurückzulegen sind, so kann es auch dunkel werden bis man ankommt. Auch wenn der Weg unbefestigt ist muss man sehen wo man hintritt. Dafür ist eine Stirnlampe beim Pilgern zu empfehlen!

Um in der Dunkelheit auch gut zu sehen ist eine Stirnlampe zu empfehlen. Es sollte eine LED Lampe sein. Diese machen sehr helles Licht und verbrauchen sehr wenig Energie, weshalb diese lange halten und nicht oft geladen werden müssen. Die Vorteile einer Stirnlampe liegen auf der Hand:

  • Licht in der Dunkelheit

  • Beide Hände frei, da sie auf der Stirn getragen wird

  • Leicht und klein im Gepäck

  • muss nicht oft geladen werden

  • Sie werden von Autos gesehen

Diese LED Lampe ist ein großer Sicherheitsaspekt. Ich finde dies einen wichtigen Bestandteil in eurem Pilgergepäck. Dadurch dass diese Lampen nicht viel Platz in Ihrem Rucksack benötigt ist es bestimmt ein gut investiertes Gepäckstück.

Worauf es beim Kauf ankommt

Für den Weg und den Schlafsaal reichen rund 200 Lumen. Praktisch ist Rotlicht: Damit packen Sie frühmorgens in der Herberge, ohne alle anderen zu wecken. Das Modell sollte per USB aufladbar sein, dann brauchen Sie keine Ersatzbatterien, und es sollte nicht viel mehr als 100 Gramm wiegen.

Häufige Fragen

Brauche ich auf dem Jakobsweg eine Stirnlampe?

Empfehlenswert ist sie vor allem im Herbst und Winter und für alle, die vor Sonnenaufgang losgehen. Im Hochsommer reicht oft auch das Handylicht, die Lampe lässt aber beide Hände frei.