Pilgern bei Regen: So bleiben Sie trocken und gut gelaunt

Kurz gesagt: Ein Poncho schützt auch den Rucksack und lüftet gut. Bei Wind ist die Jacke besser. Viele Pilger nehmen einen Poncho für Dauerregen.
In Galicien regnet es oft, auch im Sommer. Wer nach Santiago geht, wird fast sicher einmal nass. Mit der richtigen Vorbereitung ist das halb so schlimm.
Jacke oder Poncho
Eine Regenjacke sitzt besser und hält Wind ab, aber der Rucksack bleibt draußen. Ein Poncho bedeckt beides und lüftet von unten. Bei starkem Wind wird er allerdings zum Segel. Testen Sie zu Hause, womit Sie besser zurechtkommen, und kombinieren Sie eine Regenhülle für den Rucksack mit einer Jacke.
Trockene Füße
Nasse Füße führen schnell zu Blasen. Wechseln Sie feuchte Socken in der nächsten Pause. Über Nacht stopfen Sie die Schuhe mit Zeitungspapier aus und stellen sie an einen luftigen Ort, nicht direkt an die Heizung.
Ausrüstung schützen
Vieles im Rucksack sollte in dünnen Beuteln verpackt sein. Das gilt besonders für Schlafsack, Wechselkleidung, Handy und Ihren Pilgerpass. Selbst eine gute Regenhülle lässt irgendwann etwas durch.
Auf dem Weg
Bei Regen werden Steine, Wurzeln und Holzstege rutschig. Gehen Sie langsamer, und nutzen Sie Stöcke, wenn Sie welche dabeihaben. Wird es zu heftig, warten Sie in der nächsten Bar. Ein Café con leche hat schon viele Tage gerettet.
Häufige Fragen
Poncho oder Regenjacke?
Ein Poncho schützt auch den Rucksack und lüftet gut. Bei Wind ist die Jacke besser. Viele Pilger nehmen einen Poncho für Dauerregen.