Die Pilgerwege
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Der richtige Schlafsack zum Pilgern: Leicht und warm genug

Von Johannes Huber, in Offene Fragen

Comic-Pilger im Schlafsack vor violettem Hintergrund

Kurz gesagt: Im Hochsommer in Spanien oft ja. Im Frühjahr und Herbst brauchen Sie etwas Wärmeres.

Der Schlafsack gehört zu den schwersten Dingen im Rucksack. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick.

Wie warm?

Die meisten Herbergen sind beheizt oder zumindest geschützt. Im Sommer genügt ein leichter Schlafsack mit einem Komfortbereich von rund 15 Grad. Im Frühjahr und Herbst nehmen Sie lieber eine Variante, die bis 5 oder 10 Grad reicht. Das hängt aber von Ihrem Kälteempfinden ab.

Daune oder Kunstfaser?

Daune ist leichter und kleiner, verträgt aber keine Nässe. Kunstfaser ist schwerer, trocknet dafür schneller und ist günstiger. Für einen Weg ohne Zelt reicht beides.

Hüttenschlafsack

Der dünne Stoffsack wiegt nur rund 200 Gramm und reicht im Hochsommer oft aus. Herbergen geben zudem einen Einwegbezug heraus, und einige stellen Decken bereit. Darauf sollten Sie sich aber nicht verlassen.

Gewicht

Ein Schlafsack sollte möglichst unter einem Kilogramm bleiben. Mehr zum Gesamtgewicht steht unter Rucksack beim Pilgern. Bei Bettwanzen hilft es, den Schlafsack heiß zu waschen, wie im Beitrag Bettwanzen beschrieben.

Häufige Fragen

Reicht ein Hüttenschlafsack?

Im Hochsommer in Spanien oft ja. Im Frühjahr und Herbst brauchen Sie etwas Wärmeres.