Wäsche waschen auf dem Pilgerweg: So geht's einfach

Kurz gesagt: Zwei Garnituren reichen meist. Sie tragen eine, und die andere trocknet.
Wer leicht pilgert, wäscht täglich. Das ist schneller erledigt, als es klingt, und spart Kilos im Rucksack.
Die Routine
Duschen Sie nach der Ankunft und waschen Sie gleich danach. Am Nachmittag scheint oft noch die Sonne, die Sachen trocknen bis zum Morgen. Viele Herbergen haben Waschbecken und Leinen, oft auch eine Maschine, die sich mehrere teilen.
Was mitnehmen
Ein kleines Stück Seife oder Waschmittel im Beutel reicht. Dazu Sicherheitsnadeln, denn die Klammern sind oft knapp. Mit ihnen hängen Sie nasse Socken auch tagsüber an den Rucksack.
Schnell trocknende Kleidung
Funktionsstoffe und Merino sind besser als Baumwolle. Baumwolle bleibt lange nass und kühlt aus. Merino hat noch einen Vorteil: Es riecht auch nach zwei Tagen kaum.
Bei schlechtem Wetter
Wenn nichts trocknet, hilft ein Handtuch: Rollen Sie das Kleidungsstück fest ein, und drücken Sie Wasser heraus. In manchen Orten gibt es Waschsalons mit Trockner. Das kostet nur ein paar Euro. Die Liste aller Sachen steht in der Packliste.
Häufige Fragen
Wie viel Kleidung brauche ich zum Pilgern?
Zwei Garnituren reichen meist. Sie tragen eine, und die andere trocknet.