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Die Pilgerwege
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Jahreszeit beim Pilgern: Welche ist die beste?

Von Christian Gebhardt, in Offene Fragen, aktualisiert am

Geteiltes Comicbild: links Sonne, rechts Regen, in der Mitte ein Pilger

Kurz gesagt: Am angenehmsten sind April bis Juni und September bis Oktober. Im Hochsommer wird es heiß und voll, im Winter sind viele Herbergen geschlossen.

Beim Pilgern ist es ähnlich wie beim Spazierengehen. Das ist bei jedem Wetter möglich. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass es in gewissen Jahreszeiten sehr heiß sein kann, aber auch sehr kalt. Aber welche ist nun die beste Jahreszeit zum Pilgern?

Man kann das ganze Jahr über pilgern gehen. Doch welche Jahreszeiten sind nun am besten um auf die Pilgerreise zu gehen? Das Problem ist folgendes:

  • Im Sommer ist es heiß zum Pilgern

  • Im Winter ist es kalt und es kann schneien

Daher sollte man sich eher den Frühling zum Pilgern aussuchen:

  • Von März bis Juni lässt es sich am besten pilgern, es ist nicht zu kalt und auch nicht zu heiß.

Es gibt ein altes Sprichwort, welches bestimmt schon jeder von uns einmal gehört hat:

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.

Deutsches Sprichwort

Nehmen Sie sich das zu Herzen und überlegen Sie zuvor wann Sie einen Pilgerweg beschreiten wollen.

Die Monate im Vergleich

April, Mai, September und Oktober sind für den Jakobsweg in Spanien die angenehmsten Monate. Im Juli und August ist es auf der Meseta oft sehr heiß, und viele Herbergen sind voll. Im Winter ist deutlich weniger los, dafür haben manche Herbergen geschlossen, und die Pässe in den Pyrenäen und in Galicien können verschneit sein. Für die Route ändert das einiges: Der Küstenweg ist im Sommer kühler als der Camino Francés. Die Routen im Vergleich finden Sie auf der Seite zum Jakobsweg.

Häufige Fragen

Wann ist die beste Zeit für den Jakobsweg?

Am angenehmsten sind April bis Juni und September bis Oktober. Im Hochsommer wird es heiß und voll, im Winter sind viele Herbergen geschlossen.