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Die Pilgerwege
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Pausen einplanen beim Pilgern

Von Christian Gebhardt, in Tipps & Empfehlungen, aktualisiert am

Comic-Pilger sitzt auf einem Stein, davor steht eine große dampfende Kaffeetasse

Kurz gesagt: Ungefähr alle zwei Stunden eine kurze Pause mit abgesetztem Rucksack und eine längere am Mittag. Zusätzlich hilft alle sieben bis zehn Tage ein Ruhetag.

An Tagen an denen es besonders heiß ist, oder Sie einen langen Marsch vor sich haben sind Pausen sinnvoll. Eine Pilgerreise soll ja nicht über die ganze Zeit anstrengend sein. Machen Sie öfter kleine Pausen und genießen Sie die Natur und Landschaft. Pausen einplanen ist wichtig!

Viele Restaurants in Spanien und in anderen Ländern öffnen erst abends um 20 Uhr. Da kann die Zeit zwischen Ankunft in der Pilgerherberge und dem Abendessen sehr lang und der Weg umso länger werden. Wir empfehlen unterwegs öfter kleine Pausen zu machen. Auch noch kurz vor dem Ziel kann man in den netten kleinen Cafés am Straßenrand einkehren.

Genießen Sie die Natur und die schöne Landschaft die Sie kennenlernen werden. Ein Tipp ist auch sich mit anderen Pilgern zu unterhalten und Bekanntschaften zu knüpfen. Vielleicht können Sie sogar mit ihren neuen Bekannten weiter pilgern. Das Pausen einplanen ist sehr wichtig. Übernehmen Sie sich nicht!

Wie oft und wie lange?

Eine einfache Regel: Alle zwei Stunden Rucksack ab und Schuhe aus, wenn möglich auch die Socken. Die Füße kühlen ab, und Sie sehen Druckstellen, bevor sie zu Blasen werden. Bei Hitze ist es außerdem sinnvoll, sehr früh loszugehen und die Mittagsstunden im Schatten zu verbringen. In Spanien haben viele Geschäfte am Nachmittag geschlossen, kaufen Sie Proviant also vormittags.

Häufige Fragen

Wie viele Pausen sollte man beim Pilgern machen?

Ungefähr alle zwei Stunden eine kurze Pause mit abgesetztem Rucksack und eine längere am Mittag. Zusätzlich hilft alle sieben bis zehn Tage ein Ruhetag.